Heimvorteil: Sven Andrighetto über die Eishockey-WM
Shownotes
Als Leistungsträger der ZSC Lions, ehemaliger NHL-Profi und dreifacher WM-Silbermedaillen-Gewinner zählt Sven Andrighetto zu den Führungsspielern der Schweizer Nationalmannschaft. Im Gespräch mit der NZZ-Sportredaktorin Eva Breitenstein spricht er über die Erwartungen an die Heim-WM, taktische Trends im modernen Eishockey und die Olympischen Winterspiele 2026. Was unterscheidet die Vorbereitung auf eine Weltmeisterschaft im eigenen Land von jener auf eine WM im Ausland? Wie realistisch ist der Titel nach dem zweiten Platz in den letzten zwei Jahren? Was sind die Stärken des hiesigen Nachwuchssystems, und wo besteht Verbesserungsbedarf?
Aufnahme: 3. März 2026
Gast: Sven Andrighetto, Eishockeyspieler, ZSC Lions und Nationalmannschaft
Host: Eva Breitenstein, Sportredaktorin «Neue Zürcher Zeitung»
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Bild: © ZSC Lions
Transkript anzeigen
00:00:02: NZZ Live.
00:00:14: Liebe Gäste, liebe Sportbegeisterte!
00:00:16: Ich freue mich sehr seitdem am Oben von NZZ live hier zu begrüßen.
00:00:21: Ich bin Eva Breitenstein, ich bin Sportjournalistin bei der NZZ und werde sie durch den Oben führen.
00:00:27: Ich begrüße ganz herzlich unseren Gast Sven Andregetto nach einer langen internationalen Karriere seit Jahren Führungsspieler beim ZSC und im Schweizer Nationalteam.
00:00:38: Sven, herzlich willkommen!
00:00:40: Danke, guten Abend!
00:00:47: Ja Sven, ein bisschen mehr als zwei Monate findet hier die WM statt.
00:00:53: Wie blickst du auf deinem Stadion in deiner Heimat Zürich?
00:00:58: Die Vorfreude ist riesig natürlich.
00:01:01: Sehr spezielles Jahr natürlich.
00:01:03: Das Jahr mit den Olympiaten und jetzt auch noch die WMs in Zürcher und Freiburg.
00:01:09: Aber für uns natürlich extrem speziell.
00:01:11: Was
00:01:13: hattest du letztes Mal in der Schweiz stattgefunden?
00:01:18: Du warst ja etwa sechszehn Jahre alt.
00:01:20: Was hast du noch für Erinnerungen an dich, WM?
00:01:24: Nicht mega gross eigentlich, aber ich spielte in Kloten hier zumal.
00:01:28: Und Bern und das habe ich sicher mitverfolgt.
00:01:33: Vorfolge ist mega gross weil wir haben durch Corona im Zwenzig die Heimwehem verloren.
00:01:40: Und jetzt ist natürlich die Vorfolgen umso mehr.
00:01:42: In diesem Jahr, ja.
00:01:46: Damals im Nullneun war der Alf Krüger noch Nationaltrainer gesehen und er hat damals das berühmte vom Heimnachteil geredet weil der Druck und Erwartung so groß waren an dieser Heime.
00:01:58: Kannst du dir vorstellen dass es für euch, für das aktuell erfahrene Team ein Thema
00:02:04: wird?
00:02:06: Ich denke es wird ein Vorteil sein für uns.
00:02:08: Ein definitiv Heimvorteil.
00:02:10: In den letzten paar Jahren haben wir immer sehr viel Schweizer, die in diesem Spiel uns unterstützen können.
00:02:17: Es war eine coole Stimmung und ich denke es wird umso spezieller und umso mehr natürlich zu Hause in Zürich.
00:02:25: Die Olympischen Spiele sind kürzer sein gegangen.
00:02:27: Sie haben für euch eher mit Renntäuschung gegäutet.
00:02:31: Wie wichtig ist das jetzt für das Nationalteam, dass doch bald schon ein grosser Wichtiges event vor der Tür steht?
00:02:38: Ganz speziell!
00:02:39: Es
00:02:40: ist natürlich noch schwierig, jetzt ist es noch nicht so lange seither.
00:02:43: Es ist schon ein bisschen weiter und natürlich wollen wir daraus lernen.
00:02:47: aber ja die Vorfreude ist riesengroß.
00:02:50: Wir freuen uns extrem auf die Heimwämme.
00:02:52: Wir wollen natürlich die guten Sachen mitnehmen aus den vergangenen zwei WM's vor allem und jetzt auch aus dem Olympischen Spiel wo man eigentlich im Großen und Ganzen relativ gut gespielt hat und dann schlussendlich das Resultat der Zeit haben will.
00:03:10: Das schreiben wir jetzt natürlich an der Heimwehr.
00:03:13: Olympia war einmal so stark besetzt wie schon lange nicht mehr, was wäre so maximal drin gelegen?
00:03:21: Mit dem, mit dem?
00:03:23: was habt ihr euch gewünscht oder erhofft von diesen Olympischen Spielen?
00:03:29: Also das sportlöste Sendung beginnst immer an und willst du gewinnen?
00:03:33: Wolltest du natürlich Gold holen aber natürlich ist uns auch bewusst gewesen aber wir haben sicher um Medaille spielen wollen.
00:03:40: Natürlich war es besser und besser.
00:03:41: Wir waren wirklich die weltbesten Spieler wieder einmal dabei, was sehr speziell war und sicher auch cool für alle unsere Athleten zu sehen.
00:03:53: Das hat sehr spezielle gemacht.
00:03:55: Es hat gezeigt, dass wir als kleine Schweiz nicht weit davon entfernt sind.
00:04:01: Obwohl jetzt gegen Finder in diesem entscheidenden Spiel ... Es war keine Gurkentruppe, ich werde alle in der Ennetschelle spielen.
00:04:10: Bei uns sind es noch nicht ganz so.
00:04:13: Obwohl, ja, wir mussten eigentlich den matchen können, was auch immer, aber ja, die Nacht waren wir immer.
00:04:21: Wie feierig ist ein Moment, wie z.B.
00:04:23: die Verletzung von Kevin Fiala für die Moral des Teams zu einem wichtigen Turnier?
00:04:29: Ja, natürlich nie einfach.
00:04:30: Ich meine jetzt mit Kevin ist sicher einer der besten Schweizer Spieler Und so etwas ersetzen ist unmöglich praktisch.
00:04:40: Wir haben das letztes Jahr durchgemacht mit dem Nico Higier, der ausgefallen ist und das haben wir als Kollektiv-Wett gemacht.
00:04:48: Das war auch unser Ziel des Olympischen Spiels jetzt.
00:04:53: Was eigentlich relativ gelockt ist.
00:04:54: Aber schlussendlich kann man nicht einfach so ersetzen.
00:04:59: Das ist ganz normal und da hat uns sicher nicht geholfen.
00:05:04: Wie kann man sich das vorstellen, wie wird die Kollektiv nach diesem Stag?
00:05:11: Sind es Führungsspieler, die anstehen und sagen, jetzt ist es recht oder wie kann man es sich vorstellen, wenn ein Team so abläuft.
00:05:20: Ja, schlussendlich sind eigentlich alle der Nazi-Führungspieler in ihren Clubs.
00:05:24: Es sind eigentlich all die Kaptern oder Assistenten, wirklich eine Führungsposition in den jeweiligen Teams, die sie spielen.
00:05:31: Und dann wollen wir zusammenkommen – das sind alles Leiders, die miteinander sind!
00:05:36: Das ergänzt sich relativ schnell sehr gut.
00:05:39: Man weiss, wir sind alle schon seitlich dabei und so einen Rückschlag weitermachen geht nur durchs Kollektiv.
00:05:47: Natürlich kommt es auch durch den Trennstoff und die Mannschaft.
00:05:52: Aber ich komme eigentlich vom Inneren der Mannschaft, damit man wirklich zusammensteht und einfach nochmal etwas mehr auszuholen, um zu versuchen, das Wett zu machen.
00:06:02: Haben Sie nach dem Ausscheiden noch einen gemeinsamen Abschluss oder gibt es eine Möglichkeit, zusammen zu verarbeiten?
00:06:08: Oder sind dann am nächsten Morgen alle weg?
00:06:13: Also ja, am nächsten Morgens sind alle weg.
00:06:15: Aber am Abend darauf sind wir schon schnell in die Lounge gehockt und haben Pizza bestellt und noch miteinander geredet.
00:06:22: Die Stimmung war jetzt nicht gerade sehr ausgelassen natürlich mehr halt ein bisschen darüber diskutiert eigentlich nicht einmal gross Denn die Enttäuschung war das Größte.
00:06:33: Einfach mit einander Zeitgenossen versuchten und miteinander reden.
00:06:39: Am nächsten Morgen kamen sie wieder zurückflogen auf Amerika, wir sind in der Schweiz zurückgefahren und hatten einen zweiten Tag Pause.
00:06:46: Dann ging es weiter.
00:06:47: Darum musste sehr schnell passieren.
00:06:51: Hast du das auch schon erlebt, dass die Fetzen fliegen?
00:06:53: Mit Schulzürweisungen oder so?
00:06:55: Oder ist das jetzt sehr harmonisch?
00:06:57: Alle waren enttäuscht und haben einen positiven Abschluss gesucht?
00:07:02: Wir haben immer eine sehr gute Stimmung in der Nationalmannschaft.
00:07:05: Das ist immer sehr lustig und in den richtigen Momenten sind wir dann fokussiert, das können alle immer sehr gerne.
00:07:13: Es macht wirklich mega Spass!
00:07:15: Wir haben ein relativ guter Erfolg in den letzten paar Jahren, das schweißt natürlich noch mehr zusammen.
00:07:22: Und wenn man niederlagen wird wie im Finalsspiel letztens zwei Jahre oder jetzt auch im Viertelfinal an der Olympiade... Auch das schweißt wieder zusammen.
00:07:32: Wir erleben das miteinander, es ist niemand alleine.
00:07:36: Das ist ein schöner Mannschaftssport und ich bin okay.
00:07:40: Da versucht man sich natürlich gegenseitig wieder positiv zu stimmen auch wenn es nicht ganz einfach ist in diesem Moment.
00:07:47: aber miteinander geht's immer besser.
00:07:51: Du hast gesagt du hattest noch etwa zwei Tage, also zwei Tagen ist schon wieder weitergegangen in der Liga.
00:07:56: Wie gehts?
00:07:56: Du bist selber enttäuscht, weil du zwei Tage mal mit niemandem reden musst oder ablenkst.
00:08:03: Was hast du für einen Weg gefunden mit so einem Match?
00:08:10: Natürlich, am Anfang hilft es mit der Mannschaft zu sein und einfach an den Hocken.
00:08:15: Mit deiner Mannschaft kann man auch zusammenhockeln und vielleicht etwas umschatzen und Lust haben.
00:08:22: Der Support der Familie und meiner Freundin hilft mir extrem.
00:08:28: Was speziell war, ist auch Olympiad.
00:08:31: Es geht wieder weiter in den Saison mit Zürich.
00:08:36: Bei dem WM ein Vorteil ist, dass die Saison fertig ist.
00:08:40: Man kann die Fähre abschalten, man vereint es weg und kann relativ gut abschalten und das verarbeiten.
00:08:47: Für hier hat es eigentlich keine grosse Zeit, um das grosse zu verarbeiten.
00:08:51: Es geht einfach Schlag auf Schlag weiter und dann ist der Fokus wieder aufs nächste Gleit.
00:08:56: Ja!
00:08:56: Zu
00:08:56: Hause geschoben... Jetzt nimmt man an, dass nicht alle Teams wie an den Olympischen Spielern im besten Spiel als auch gerade noch mal die WM schicken dieses Jahr?
00:09:05: Ist das jetzt ein bisschen der Moment, wo sie sagen, wenn nicht jetzt, wann denn?
00:09:11: Das können wir jedes Jahr sagen, weil nicht jetzt wenden.
00:09:14: Aber ... Ja, natürlich meine ich mit denen, die halt weiterspielt oder wo in den Playoffs sind.
00:09:21: Und die besten Spieler sagen wir mal von gewissen Ländern sind noch dort in den playoffs engoniert, die dann natürlich fehlen.
00:09:30: und bei uns kann das auch der Fall sein.
00:09:33: aber eben für alle ist es ja irgendwo durchs Gleiche.
00:09:36: Aber ja, ich meine wie mit jetzt heimwärm wenn man sich sehr grosses erreichen.
00:09:41: ja
00:09:42: Wie lange ist die Heimwämme schon ein Thema im Nationalteam?
00:09:48: Sehr lange.
00:09:51: Wie gesagt, wir sind im Jahr zwanzig, zwanziger eigentlich dort.
00:09:53: Wir haben schon alles darauf gefreut vor sechs Jahren auf die WM vor sechs Jahre und jetzt, wo wir sie dann wieder überkommen haben.
00:10:02: für dieses Jahr ist natürlich die Vorfolge nochmals gestiegen und es ist eigentlich seit dort schon wieder ein Thema zu zusammenführen bis hier an.
00:10:11: Also nicht dass das nachher immer weitergeht aber einfach ... Es ist halt schon... Einen riesen Höhepunkt für uns dieses Jahr.
00:10:18: Ein ISOK-Spieler der Schweiz mit Olympiad und Heimfemme.
00:10:24: Mit dem, was wir reden auch im Umfeld, die Leute freuen sich.
00:10:28: Wir freuen uns extrem.
00:10:29: Und euch ein bisschen reinmachen in der Schweiz fürs ISOK in Zürich und Freiburg wird es sicher mega cool!
00:10:36: Gibt es im Team noch etwas Spezielles zu machen?
00:10:38: Irgendeine andere Vorbereitung?
00:10:39: Irgendwelche speziellen Teambildungsmaßnahmen oder vielleicht zusätzliche ... Hilfe im mentalen Bereich, wie das dann eben ist mit dem Druck von Heimpublikum.
00:10:48: Gibt es da etwas Spezielles?
00:10:53: Eigentlich nicht gross, weil die meisten sind jetzt in der eigenen Teams und Clubs.
00:10:57: Wir sind nicht viel miteinander.
00:10:59: Letzter Sommer im August hatten wir einen Zusammenzug als Kickoff und dort eigentlich eine so ein bisschen Vorbereitung hatte quasi auf was bevorsteht in diesem Jahr.
00:11:09: Und sonst eigentlich ja ganz Mannschaft ist eigentlich dann erst an den WM wieder zusammen Und vorher kann man wahrscheinlich nicht gross machen.
00:11:16: Wir haben vor zwei Jahren mit Stefan Schwitter, unserem Mental- und Krafttrainer, einen neuen Mann bekommen, der uns auch mental vorbereitet auf diese Challenges.
00:11:25: Und die eng mit uns zusammen schafft natürlich v.a.
00:11:28: den Turnier oder den WM oder den Olympiaden, wo es sehr hilft im mentalen Bereich.
00:11:33: aber schliessendlich ist auch die Vorscheidung mega gross.
00:11:39: Das hilft eigentlich nur schon das für alle.
00:11:41: Ich meine Druck!
00:11:42: Ja ich mein Druck wahrscheinlich... Je nachdem wie man es aufnimmt, sagt man ja immer oder überall.
00:11:50: Man kann das Motivation brauchen, aber es ist sicher... Wir freuen uns einfach riesig auf dieses Event.
00:11:57: Kannst du zu dem noch genauer etwas sagen, was für neue Impulse im mentalen Dauch
00:12:03: vielleicht gegeben hat?
00:12:05: Was noch spannend ist vor allem im Nachtensspiel.
00:12:08: abgefahren sind viele ich auch, aber viele haben mich so gekannt, weil wir halt zum Sport spielen.
00:12:14: Bis du einmal zu Hause bist und zur Ruhe kommst, wird es relativ spät.
00:12:18: Sicher zwei, drei, vier Uhr am Morgen und um den nächsten Tag ... Du hast wieder ein Spiel am nächsten Tag, vielleicht sogar auch schon um zwölf wieder.
00:12:24: Und dann ist halt die Recovery nicht gerade zu bestehen.
00:12:28: Das ist sicher ein grosser Punkt für mich jetzt auch oder für uns alle, dass nach dem Spiel eigentlich wie eine Relaxation Session mit ihm durchgeführt haben, der sehr hilft, das uns alle herunterbringt.
00:12:39: Du kannst besser schlafen, weil bei so einem Turnier in einer kurzen Zeit so viel Spiel ist ja Schlaf sehr wichtig.
00:12:47: Dass du dich wiederholen und wieder Vollgas geben möchtest spielen.
00:12:51: Bist du jemand, der dann lange in Spielszenen wälzt im Bett?
00:12:56: Wenn jetzt jemand noch reingegangen wäre oder nochmals fünfmal das schönste Goal zu sein, was du gemacht
00:13:03: hast?
00:13:03: Wer weiss, kann man eigentlich immer, aber ich versuche... Ich schaue mir jedes Spiel noch einmal nach.
00:13:10: Nach dem Match.
00:13:11: Also meine Einsätze einfach und schauen was ich kann verbessern, was ich gut gemacht habe und was ich mitnehme.
00:13:17: Aber ich meine es ist ein schnelles Sport das passiert innerhalb weniger als eine Sekunde musst du die Entscheidungen treffen.
00:13:24: Und dass genau die gleiche Situation wieder vorkommt im nächsten Match weiss man wie nicht.
00:13:30: aber man kann sich natürlich darauf arbeiten.
00:13:32: und auch wenn wir als Spieler auf dem Feld stehen dann hast du diese Vision.
00:13:37: also siehst du halt nur das wo.
00:13:39: Mit der Vogelperspektive des Fernsehers seht ihr das ganze Feld besser.
00:13:44: Das hilft auch, darüber zu lernen und dich persönlich zu verbessern.
00:13:48: Das mache ich immer zum Abschliessen mit dem Marsch.
00:13:53: Dann können wir schlafen und am nächsten Tag einen neuen Tag, ein neues Training und nicht mehr gross nachhören über was passiert vor.
00:14:02: Du hast gesagt, man kann den Druck verschieden anschauen?
00:14:06: als Motivation oder als Hindernis?
00:14:09: Wie bist du im Verlauf der Karriere mit diesem Umgang?
00:14:12: Hast du das immer können, hast du es immer in etwas Positives verwandeln können?
00:14:17: Nein.
00:14:17: Früher war ich noch jünger.
00:14:20: In meiner jungen Profikarriere war es sicher eine sehr grosse Challenge und man hat immer ... Wieso passiert das und das?
00:14:34: Man hat immer alles hinterfragt.
00:14:35: Man ist nicht ganz rausgekommen, wieso jetzt das, wie so das ... Das bringt einem auch nichts weiter.
00:14:43: Und mental hilft es auch gar nicht.
00:14:46: Darum ist schon etwas, was ich mit der Zeit gelernt habe.
00:14:50: Mittlerweile kann ich das sehr gut und als Motivation in diesem Sinn brauchen.
00:14:58: Auf die Karriere kommen wir natürlich noch genauer.
00:15:02: Wir haben jetzt im Nationalteam wirklich so eine Wahnsinns-Generation.
00:15:08: Ich sage jetzt mal Generation um Jossi und wir haben schon dreimal WM-Seblok gehalten, Gold hat es noch nie gegeben für die Schweiz.
00:15:14: Was hat bis jetzt gefehlt wenn du auf diese drei WM Finale zurück schaust?
00:15:18: Dass es das Gold gibt!
00:15:23: Je wills ein Skol also... Ich bin jetzt bei den drei, die ich dabei war.
00:15:31: Im Jahr ist es eigentlich relativ überraschend gewesen, dass wir bis ins Finale kommen und im Finale stehen.
00:15:41: Und da hat niemand damit gerechnet.
00:15:42: Wir haben auch nicht gekocht.
00:15:46: Dort gab es noch Penaltischüssen.
00:15:48: Da haben wir einen Penalteschuss verloren.
00:15:51: Das ist dann immer Fifty-Fifty.
00:15:55: Vor zwei Jahren in Prag Es war eine lange Null-Null.
00:16:01: Und das erste Goal hat eigentlich entschieden.
00:16:03: Gleich wie letztes Jahr im Overtime, der Null und dann ein goal entscheidete Match.
00:16:08: Das ist sicher wie es geht.
00:16:12: Wie fühlt sich es an in einem WM Finale in den Overtimes zu gehen?
00:16:15: Der Moment, wo du weisst, jede Sekunde zählt!
00:16:19: Also wenn wir sie bekommen haben, geht es gar nicht gut.
00:16:23: Ja, es war natürlich sehr speziell auch noch... Von dem Jahr darauf, wieder im Finale zu sein und uns da anzuschaffen.
00:16:31: Und vom anderen Sambül das letzte Spiel.
00:16:34: Natürlich gibt es keine andere Spiele mehr dort.
00:16:36: Wir wollten für uns natürlich umso mehr für ihn auch.
00:16:41: Das hat den Abschluss mega für die Hand.
00:16:44: Aber ... Es ist immer ein Hockey, wenn du im Spiel so fokussiert bist auf deinen Job und nicht gross nachdenkst Du bist so fokussiert auf was du machen musst und willst eigentlich das Gold schiessen.
00:17:02: Und dann ist es natürlich sehr schade, dass es noch klappt.
00:17:06: Wir schauen einen kurzen Ausschnitt vor dem Finale und zwar sehen wir den Nationaltrainer Patrick Fischow in der Garten oben.
00:17:15: Es ist eine Dokumentation, die es über euch an der WM-Fünfundzwanzig gegeben
00:17:21: hat.
00:17:22: Aber kein Volker.
00:17:26: Jungs, heute sind wir in der Fact-A-Folk Hall next to the end of the clocking.
00:17:30: Wollen wir da herkommen?
00:17:31: Starting line up!
00:17:37: Let's go!
00:17:40: Let´s go boys!
00:17:40: Ja ja!
00:17:42: Hintergeben!
00:17:43: Ziegen!
00:17:44: Glocken!
00:17:44: Vornagetto!
00:17:44: Volks!
00:17:45: Himo!
00:17:45: Hine Leo!
00:17:45: Also hol mir das Ding!
00:17:46: Tschüss!
00:17:51: Ist es für den Patrik-Fisch jetzt eine typische Szene gesehen?
00:17:54: Ja, schon eher.
00:17:54: Und dass auch Marti immer noch sagt, das Line-up ist auch noch etwas lustig.
00:18:00: Aber es motiviert uns immer noch beim Schluss.
00:18:03: und ja ... Es ist ein schöner Einblick, wie es so zu und her geht, kurz bevor wir eigentlich rausgehen aufs Eis.
00:18:11: Das sind die letzten Sekunden, bevor wir ausgehen vor all den grossen Menschen.
00:18:15: manchmal, weil man gehört in der Garderobe, dann ist es eigentlich recht ruhig.
00:18:20: Man kommt nicht so viel mit über was es draussen läuft.
00:18:22: Man merkt es dann erst, wenn Ja, wenn du im Tunnel stehst und rausläufst.
00:18:26: Du hast deine erste WM aus dem Jahr zwei Jahrzehnten bestreiten, die auch die erste WMC von Patrick Fischer als Trainer gesehen haben.
00:18:33: Kannst du sagen, dass in dieser Zeit seine letzte WM weitergebracht wird?
00:18:40: Ja, extrem!
00:18:42: Ich habe schon zehn Jahre meine erste WMs bestreitet und war auch am Fisch in seiner ersten WM als Head Coach.
00:18:52: Seitdem machen wir den Weg miteinander und ich schätze es mega.
00:18:58: Darf ich von ihm lernen?
00:18:59: Darf eigentlich immer ein Teil dieser Nationalmannschaft sein?
00:19:03: Und ja, jetzt freuen wir uns natürlich noch auf diesen quasi Abschluss von ihm und wollen das natürlich sehr gut machen.
00:19:11: Ich
00:19:13: motiviere es noch speziell, dass man meinen Trainer einen schönen Abschluss machen will oder?
00:19:17: Ja, auch.
00:19:18: Es gibt viele Sachen, die ein Motiviert dieses Jahr.
00:19:22: Wenn das ja nicht jemand motiviert ist, stimmt etwas nicht.
00:19:26: Es sind so viele Dinge, wo man sich Freude dafür schaut und als Motivation brauchen kann.
00:19:34: Das heißt eben, die Heimwämme für Familie, Freunde und Ängste können spielen.
00:19:39: Einfach allgemeiner WM zu spielen.
00:19:41: oder eben für den Fischi, der letztes Jahr als Head Coach war Ja, das sind alles so viele verschiedene Sachen.
00:19:50: Wenn man so spielen kann wie er jetzt und ihr versteht euch so gut im Team... Ist es nicht legal, wer Trainer ist?
00:19:57: Es ist noch schwierig, weil ich sage der Fischi und jetzt Lars auch in den Nationalmannschaften haben diese Umgebung geschaffen, dass alle so gerne kommen und der Grundsteil dort geleitet.
00:20:18: dass wir so eine Mannschaft sind überhaupt und dass wir alle harmonieren, dass wir es wirklich lustig haben.
00:20:25: Wir können performen und auch gewisse Erfolge erzielen können.
00:20:31: Wir haben sehr viel zu verdanken am Patrick Fischer und auch um Lars Weibel für das.
00:20:35: Kannst
00:20:36: du genau sagen was ist es, was ihn ausgemacht hat oder wie er das geschafft hat die Atmosphäre zu schaffen?
00:20:46: Ich denke sicher auch, ein grosser Punkt ist der menschliche Umgang.
00:20:50: Wie er mit uns allen umgeht in den Garten oben neben dem Eis.
00:20:54: Auch er hat es mit uns lustig wenn sie den Zeitpunkt dafür ist und wir wissen aber alle genau, wann wir fokussiert und seriös sind.
00:21:04: Und das ist genau die super Ballasse, die wir immer haben.
00:21:09: Es macht Spaß und alles, aber wir wissen nicht nur, dass man hier Freude hat.
00:21:14: Also schlussendlich macht natürlich das Gewinn... Logischerweise macht das Freude.
00:21:19: Aber schliessendlich musst du auch sehr viele Arbeiter reinstecken, die nicht immer lustig sind.
00:21:23: Aber auch das gehört natürlich dazu und das ist uns allen bewusst.
00:21:26: Und das ist etwas, was den Fisch sehr gut gemacht hat.
00:21:29: Kannst du vielleicht ein Beispiel nennen?
00:21:34: Was du in der Team-Geistung spürst oder so, wo es besonders funktioniert?
00:21:41: Es gibt sehr viele.
00:21:42: Ich weiss jetzt nicht wie ich das erzählen kann, aber... Was man gerade in den Sinn kommt, ist der letzte August für die Nationalmannschaft.
00:21:54: Alle sind zusammengekommen und wir haben es im August gemacht, weil dann auch noch die, die in der NHL sind, dazustossen konnten.
00:21:59: Darum waren wir eigentlich die ganze Mannschaft und noch mehr miteinander.
00:22:07: Da spielen wir gut Paintball z.B.
00:22:10: miteinander.
00:22:11: Nur schon das war mega-lustig ... Auf einen Ort und dann geht es zusammen gemütlich zu Nachtessen.
00:22:20: Man sieht sich das ganze Jahr nicht, aber in dem Moment, wo man sich sieht und zusammenkommt ist man sofort eine Einheit.
00:22:31: Das finde ich sehr speziell und megacool.
00:22:34: Darf ich auch davon sein?
00:22:36: Wie kann man bei den wenigen Malen, die wir zusammen sind profitieren voneinander?
00:22:40: Es sind so viele gute Spieler im Moment.
00:22:47: Wie lange die Zusammenzüge, damit sie einander besser machen können?
00:22:52: Du hast schon das tägliche Training im Verein.
00:22:55: Und dann profitierst du von der besten Spieler immer noch voneinander?
00:23:03: Ja, so viel Zeit zu trainieren.
00:23:06: Man hat eigentlich nicht mehr an den WM oder Olympiaden.
00:23:09: Es fängt ziemlich schnell an und man muss einfach miteinander performen.
00:23:15: Da muss man so schnell wie möglich die Chemistry miteinander finden, was zusammenpasst und viel miteinander reden.
00:23:23: Dann ergänzt sich das relativ sehr schnell.
00:23:27: Alle Spieler sind Leistungsträger in den jeweiligen Mannschaften, die hier zusammenkommen.
00:23:34: Und dann klappt es eigentlich sehr schnell
00:23:38: an.
00:23:38: Wir schauen uns jetzt noch einmal eine Szene an von Toku.
00:24:04: Das war jetzt nach dem verlangenen Finale.
00:24:07: Ist so eine Niederlage einfacher zu verdauen, wenn du eben einen guten Team zusammenhaltest?
00:24:15: Nein!
00:24:18: Also ich meine es ist... Wenn man das wieder sieht, dann ist es extrem bitter.
00:24:22: Ich meine man hat ja so eine Lehre in sich.
00:24:28: Man weiss nicht, wer nimmt das nicht als selbstverständlich, dass wir gerade zweimal im WM-Finale sind.
00:24:34: Das schätzt man natürlich auch und Ich meine, so Chancen könnten auch nie mehr kommen.
00:24:39: Und da wollte ich sie natürlich packen und machen.
00:24:44: Im Nachhinein hilft es natürlich schon, dass wir eine enge Mannschaft sind, weil auch dort sind wir wieder im Hotel einfach wieder zusammengekommen und haben mit ihnen gegessen.
00:24:54: Es war relativ ruhig.
00:24:58: Also ein Hilf natürlich.
00:25:00: schon hast du die Mannschaft gekommen, rad um dich zu kommen, denn es geht eigentlich alle gleich.
00:25:05: Man versucht sich dort auch wieder zu unterstützen.
00:25:07: Wenn man alleine ist, ist es wahrscheinlich noch etwas schwieriger.
00:25:14: Wie siehst du deine Rolle in diesem Team?
00:25:18: Ja ich bin jetzt da auch schon ein paar Jahre dabei und darf meine Erfahrungen reinbringen.
00:25:23: Und ja jetzt ist es wirklich technisch ... Ich versuche immer mit dem besten Gehen natürlich wie alle anderen auch.
00:25:29: in dieser Situation wo mich der Coach braucht und aufstellt Ja, ich sehe mich als Leider.
00:25:38: Ich habe in diesen zehn Jahren viel Erfahrung können anzumachen im internationalen Bereich und versuche das natürlich auch in die Mannschaft hineinzubringen.
00:25:48: Ist nachher irgendwie so eine Rolle leer oder so?
00:25:51: Ist jemand vielleicht der Klone?
00:25:54: Einer über dem Tass?
00:25:54: Einen über den Tassen?
00:25:58: Nein eigentlich nicht!
00:25:59: Ich lache sehr viele in der Nation.
00:26:02: Wir haben sehr viele lustige Leute.
00:26:05: Das gibt einfach auch gute Stimmung.
00:26:08: Allgemein ist es immer eine sehr gute Stimmung, aber so ein Röderchen habe ich eigentlich nicht.
00:26:14: Die zwei Finale hintereinander... Was können Sie aus dieser Erfahrung... Also was bringt das, dass sie jetzt schon gerade so erlebt haben?
00:26:23: Also was können Sie da rausziehen, wo ihr stärker macht?
00:26:28: Ja sehr vieles!
00:26:29: Ich meine mich dafür auch nie, was das Thema ist, vergessen wie wir an den Punkt nach außen sind oder... Es ist nicht einfach über Nacht passiert und Einfach aus dem Nichts, sondern auch beim WM geht relativ schnell.
00:26:40: Innerhalb von zwei bis drei Wochen ist alles fertig und da musst du relativ schnell uns das Turnier finden, dich stetig steigern und die Spiele gehen natürlich.
00:26:49: Und am Schluss der Fröhung werden wir natürlich noch den WM-Finale gehen auf jeden Fall.
00:26:55: Da kannst du sehr viel daraus lernen.
00:27:00: also es gibt sehr viele Sachen... Ganz obviel ist, dass wir auch im Finale natürlich Gold schiessen versuchen.
00:27:13: Und für das müssen wir halt mutig spielen offensiv und einfach das, was uns vorher in der Vorungsspiel schon erfolgreich gemacht hat.
00:27:22: Und dass man jetzt vielleicht, wenn es noch ein Drittes Mal sollte passieren hintereinander, vielleicht nicht kämmt, sondern weil man die Situation schon kennt, macht das etwas aus?
00:27:32: Ja, es hilft sicher, dass man das schon einmal erlebt hat, den grossen Teil von der Mannschaft Und das wird uns hoffentlich helfen, wenn wir in einer anderen Situation stehen und die Erfahrung ausziehen können.
00:27:44: Wenn sie daraus lernen können, dann sollte es sicher ein positiver Spack sein.
00:27:51: Du hast einen sehr interessanten Weg hinter dir mit verschiedensten Herausforderungen auch.
00:27:56: Du bist sehr früh ins Ausland, mit den Siebzehren auf Kanada.
00:28:00: Wie hat dir das als Spieler, aber auch als Mensch so viel weg zu
00:28:06: gehen?
00:28:08: Es war immer mein grosser Ziel, in Ternenschel zu kommen.
00:28:11: Und da ist eigentlich der Weg... Wenn ich die Chance bekommen habe auf Amerika gehen kann, also Kanada zumal mit den siebzehn Jahren, dann habe ich ihn sofort genommen und ich habe den ersten zwei Jahre bei einer Gastfamilie gelebt, die mich sehr gut aufgenommen hat und was mir extrem geholfen hat natürlich weil es schon nicht ganz einfach war am Anfang von meiner Familie und die Kollegen alle in der Schweiz lassen und ich konnte gar niemanden kennen.
00:28:34: Es war schon nicht ganz einfach, aber es hat mir geholfen, sich selbstständig zu werden, relativ früh in meinem Leben.
00:28:43: Aber auch eine andere Kultur zu lernen und Sprache zu lernen.
00:28:48: Das würde ich genau gleich wieder machen, weil... Ich schaue sehr gerne zurück und das war eine coole Erfahrung.
00:28:56: Gibt es irgendetwas, was im siebzehnjährigen... ...ich heute noch wirst mitgeben?
00:29:03: Eigentlich nicht gross!
00:29:04: Ich habe es eigentlich so wie ich es in Erinnerung gemacht.
00:29:07: zum Spass und zu geniessen.
00:29:09: Es geht alles sehr schnell vorbei.
00:29:13: Das war im Jahr, ich glaube, in den year of two thousand and eleven.
00:29:18: Das ist vor fünfzehn Jahren gewesen.
00:29:21: Vor fünfzeh Jahren ist so viel passiert.
00:29:24: Aber das Gefühl habe ich, dass es erst ein paar Jahre her ist.
00:29:28: Die Zeit geht so schnell vorbei, um Freude und Genüssen zu haben.
00:29:32: Diese Momente als junger Mensch und junger Spieler.
00:29:36: Du warst immer mehr, immer mehr und bist halt immer so fokussiert.
00:29:40: Und du hast vielleicht nicht ganz in dem Moment gelebt auch immer.
00:29:44: Darum können dich dann nicht immer mega spossen oder den Moment geniessen.
00:29:50: Das ist sicher etwas, das ich jetzt für mich gebe.
00:29:52: an mein jünger Eich.
00:29:55: Du warest acht Jahre in Nordamerika gesehen.
00:29:57: In verschiedenen Teams?
00:29:58: Was waren die Phasen, bei denen ich zu diesem Spiel gemacht habe, wo du geworden bist?
00:30:06: Ja gut, in den Junioren war ich zwei Jahre.
00:30:09: Dort hatte ich einen sehr entspannenden Trainer mit der anderen Tourinein, die mich gefördert hat und mir eigentlich ein amerikanisches IsoCade gezeigt hat mit dem kleineren Eisfeld.
00:30:20: Es ist schon ein anderes Spiel wie hier in der Schweiz oder Europa.
00:30:26: Und dort war wirklich auch der Fokus auf einem als Spieler zu sich verbessern.
00:30:33: Natürlich wird es als Mannschaft gut sein und performen, aber das war fast wie eine Zweiterange.
00:30:38: Es war auch wie eine Ausbildung für die Spieler und der Mensch.
00:30:44: Danach kam ich in die Montreal-Organisation.
00:30:48: Dort habe ich durch die Aheil gemacht – also die Flange – auch bei den Aheilen ein Hundertsieberes Spiel gemacht.
00:30:55: Das ist sicher.
00:30:57: dann im Mannenhockei ... Das habe ich in meiner Hockei gelernt, nicht mehr Junior.
00:31:02: Es ist alles etwas schwerer und grössere.
00:31:05: Es geht noch mal ein bisschen schneller.
00:31:10: Schon müssen wir viel dazulernen und mit auf den Weg nehmen.
00:31:16: Ich bin Schritt für Schritt immer weitergegangen.
00:31:19: Bist du mit Phasen umgegangen?
00:31:21: oder wie hart ist das, wenn du in der NHL bist?
00:31:23: Und das Gefühl hast ... Da kannst du nicht ganz zeigen, was eigentlich möglich sein könnte.
00:31:29: Oder es könnte noch besser laufen.
00:31:31: Wie geht es mit dem, um das zu knallen?
00:31:32: Es ist
00:31:35: schwierig.
00:31:36: Vor allem am Anfang ist es sicher ... Wenn du nicht gerade den besten anbekommen oder gut performt hast, bist du schon im nächsten Tag wieder in der Liga drunter.
00:31:46: Aber wenn du auch dort zwei-drei Spiele gut performen kannst, kommst du schnell wieder rauf und es ist ein bisschen auch etwas mit Glück zu tun.
00:31:55: Wenn du jetzt in der Ahel spielst, dann hast du einen sehr guten Lauf, aber es verletzt sich niemand und hat keinen Platz.
00:32:01: Du bleibst einfach da unten.
00:32:02: Aber es kann dann auch ... Dann hat sich eine oder zwei, die sich verletzt haben und du kommst die Chance über.
00:32:07: Und dann musst sie einfach packen, dass du dich dort festsetzen kannst.
00:32:12: Ich meine, man hat immer gesagt, das ist eigentlich gar nicht so schwierig in den NHL zu kommen, sondern das Schwierigste ist, in den NL zu bleiben.
00:32:22: Es kommen immer wieder neue Spieler von der ganzen Welt hier an.
00:32:25: Der Konkurrenzkampf ist riesengroß, weil jeder Spieler, der dort spielen will.
00:32:31: Mit den Jahren kommen die jüngeren Spieler, die noch besser ausgebildet wurden.
00:32:40: Man muss sich immer wieder von einem beweisen.
00:32:42: Wie spielt man das im Team?
00:32:44: Ist es ein Unterschied in Zürich zu sagen, dass der ständige Kampf um jede Minute etwas härter ist?
00:32:56: Für mich ist es natürlich ein extremer Unterschied.
00:33:01: Also natürlich für die Superstars in der NHL ist das kein Thema.
00:33:04: Aber ich sage jetzt mal, für den normalen NHL-Spieler musst dich jedes Mal von neuem beweisen und immer wieder zeigen... also ich sage nicht dass das hier nicht der Fall ist aber... ja dort wird es einfach relativ schnell wieder ausgewechselt und es ist jeder noch ein wenig mehr mit sich selbst beschäftigt um einfach die Top Performance anzubringen.
00:33:29: Jedes Mal Der Leistungsdruck ist sicher recht extrem dort.
00:33:35: Und wie fühlt es sich an, wenn es so richtig gut läuft in der NHL?
00:33:40: Dann fühle ich mich sehr gut hier.
00:33:41: Aber das lernt man auch.
00:33:47: Man versucht immer relativ even Level zu sein, nie zu tief oder zu hoch.
00:33:50: Wenn es gut läuft, super versucht man das natürlich aufrechtzuphalten und wenn es nicht gut läuft darf man nicht zu tief runtergeheben.
00:33:56: Darum... Das ist auch etwas, was wir lernen müssen.
00:34:00: Wie hast du das gelernt für dich?
00:34:01: Oder bist du jemanden, der gerne auch mit Mentaltrainerschaft oder älteren Kollegen vorbildet?
00:34:11: Ich habe viel selber gearbeitet.
00:34:13: Ich hatte auch einen Mentaltrainer und immer meine Familie war sehr wichtig für mich.
00:34:21: Für den Austausch, die Unterstützung, die ich immer überkomme von Hause aus ist etwas, was ich mega schätze.
00:34:27: Die Ältere wird umso mehr.
00:34:31: wenn ich die Vergangenheit schaue.
00:34:32: Die haben mich immer mega geholfen auch, um die positiven Sachen zu sehen, wenn es mal nicht so gut gelaufen ist und ich sozusagen immer etwas tief war.
00:34:42: Und ... habe mich dann auch immer unterstützt, weil wenn's dir gut läuft dort wird ein Himmel raufgeblasen.
00:34:49: Als junger Spieler ist das vielleicht manchmal nicht immer das Beste aber auch mit dem hat man müssen umgehen.
00:34:54: ja.
00:34:55: Ja, ja.
00:34:56: Harter ist noch mit irgendetwas von dieser Seite nach Amerika?
00:35:02: Es ist immer schwierig, weil im Nachhinein ist man immer gescheiter und weiss immer alles besser.
00:35:08: Aber ich bin eigentlich glücklich so, dass ich das erleben darf.
00:35:12: Und als ich heute stehen, bin ich sehr happy.
00:35:16: Aber natürlich habe ich das Gefühl, heute bin ich ein besseres Spieler und ein rieferer Mensch durch die Erfahrung auch, um dann zu spielen.
00:35:27: Du bist nach
00:35:28: den acht
00:35:29: Jahren
00:35:33: noch ein Werber.
00:35:34: Im Ruf von Papartli folgst du noch ein Jahr in Kahel.
00:35:38: Was ist der Gedanke dahinter gesehen bei diesem Wechsel?
00:35:44: Ja, ich habe dort von Dänetschell aus zu bin ich in Kahl zum Papartlik.
00:35:49: Ich hatte dort einen sehr guten Jahr lang Saison.
00:35:52: Ich habe auch viele Verletzungen gehabt, die man nicht geholfen hat in Dänenschell und dann ... Papartl ist halt ein bekannter ... Trainer in der NHL und durch Gespräche mit ihm.
00:36:05: Es war eigentlich so etwas, dass ich mich wieder an die NHL bringen wollte.
00:36:09: Das Beste für mich ist, wenn ich jetzt den Weg durch Kohle gehe und mehr Spielpraxis bekomme, mehr kann spielen und dann nach einem Jahr zurück in den NHL komme.
00:36:18: Und das war eigentlich das Ziel und es ging nicht ganz auf.
00:36:24: Mit Bringsel von Olympischen Spielen!
00:36:30: Und dann ist auch Corona angefangen, so wurde es abgebrochen.
00:36:34: Und dann bin ich auf Zürich.
00:36:42: Würdest du das trotzdem nochmal machen?
00:36:44: Für die Erfahrung.
00:36:45: ja!
00:36:47: Ich habe in Moskau gelebt und Moskow ist eine coole Stadt.
00:36:51: Also ich war dort nicht mehr da.
00:36:54: Aber dazumal ist es noch wirklich sehr coole Städte und sehr gross.
00:36:58: Es hat viel zu tun gegeben.
00:37:00: Ein Isokei... Er war jetzt nicht beig oder hit und er hat auch Pophartl mit meinem besten Freund.
00:37:09: Aber sonst ist es eigentlich eine coole Erfahrung, so im Nachhinein auf jeden Fall.
00:37:13: aber ich bin froh, dass mich der Weg dann zurück auf Zürich gebracht hat.
00:37:19: Wie hast du das gesehen?
00:37:20: Du bist noch einmal mit einer Stelle geliebbar.
00:37:22: Du kommst nach neun Jahren aus dem Land, zurück auf Zürich.
00:37:27: Wie hast du es gesagt?
00:37:28: Ich werde hier einzugliedern und wieder in die Schweizer Liga, aber auch sonst in der Schweiz.
00:37:33: Die Vorfreude war sehr gross und natürlich war das Heiko für mich.
00:37:37: Ich wurde in Züringen geboren und alle meine Familien wohnen innerhalb von zwanzig Minuten entfernt, was natürlich sehr schön ist.
00:37:45: Und ich schätze, dass mega am Sonntagabend mal wieder zu Mami heigo essen ist schon sehr schön!
00:37:51: Ich habe mich auch ein paar Mal besucht, wo ich die neun Jahre lang im Ausland war.
00:37:57: Was cool ist aber natürlich nicht das Gleiche.
00:37:59: Und jetzt habe ich auch mein eigenes Leben hier.
00:38:02: Aber natürlich auch mit den Freunden von Jugendalter-Schulzeiten und der Familie.
00:38:09: Das alles können sie teilen hier.
00:38:11: Auch wenn Zürich zu spielen ist natürlich auch ein Traum.
00:38:15: Da sind wir wirklich leid.
00:38:18: Hättest du diese Zeit bei Zürcher jetzt angültig zum Führerspieler gemacht?
00:38:24: Ja, sicher.
00:38:24: Durch die Ahren im Ausland und in der Nationalmannschaft konnte ich sehr viele internationale Erfahrungen sammeln können, die ich jetzt auch in Zürich eibringe und den jüngeren Spieler zu helfen, aber auch die ganze Mannschaft sonst.
00:38:43: Das ist natürlich schon ... Ich wollte ein Führungsspieler sein, aber ich bin nicht einer, der mit viel Wort in der Garde oben oder sonst.
00:38:53: Ich versuche, mit gutem Beispiel voraus zu gehen.
00:38:56: Auf dem Eis, in den Trainings oder im Kraftraum und dann natürlich bei der Spiele.
00:39:01: Was macht es für dich eine gute Lieder aus?
00:39:04: Nehmen wir einen guten Beispiel vor Ango?
00:39:07: Für mich ist es ein Leading-Bike-Sample.
00:39:09: Und eben mit einem guten Beispiel varauszugehen.
00:39:13: Ja, halt auch Sachen machen, die jetzt nicht jeder wirklich Freude hat daran aber es muss gemacht werden im Dienst von der Mannschaft.
00:39:25: Es gibt ganz viele verschiedene Arten von Leaders.
00:39:28: Das ist auch das Glück, dass wir in Zürich sehr viel davon haben.
00:39:33: Alle sind auf eignige Art und Weise ein gewisses Jahr Leaders und das macht uns also erfolgreich in den letzten paar Jahren.
00:39:41: Was für Spiele habt ihr bei E-Truck, der du irgendwann gesehen hast, wo du besonders viel gelernt hast und gesagt hast, oh wow!
00:39:49: So möchte ich da auch mal sein?
00:39:52: Ich habe natürlich ganz viel, wenn ich früher Videos geschaut habe.
00:39:57: Sex auf YouTube oder Highlights vom Spielen her.
00:40:02: Ganz viele Spiele in der NHL, die ich darauf hingeworfen habe.
00:40:08: So wollte ich auch sein und so wollte ich spielen.
00:40:11: Und dann natürlich, wenn du immer mehr auch dort ankommst und in den NHL spielst – oder auch im Anhalt schon – und jetzt in der Schweiz oder in der Nationalmannschaft, dann die älteren Spiele wie diese sich ... Tag für Tag auch benimmt, wie sie sich vorbereiten und sich nach den Spielen erholen.
00:40:29: Und einfach so die kleinen Sachen immer von allem ein bisschen mitnehmen, selber ausprobieren was funktioniert für mich, was nicht.
00:40:36: Und dann eigentlich so... Ja!
00:40:40: Immer noch dich selbst bleiben, aber natürlich das Beste von allem versuche ich etwas mitzunehmen und auch zu brauchen, dass man reformen
00:40:47: kann.
00:40:48: Der Piss und der Ergiz ist genau gleich wie am Anfang?
00:40:51: Auf jeden Fall ... Also nein, nicht noch mehr.
00:40:56: Aber etwas kontrollierter.
00:41:01: Wenn du jung bist, bist du jung und wild und hast den Ehrgeiz um Piss.
00:41:05: Und jetzt wenn ich langsam ein bisschen älter werde in dem Sportleralter ... Ja, grüßt dich jedes Jahr aber du weißt irgendwann ist es fertig und du spielst nicht ewig ins OK.
00:41:18: Darum willst du das Bestmögliche ausholen und zu weit voraus schauen, dass du auch nicht.
00:41:24: Darum ist es Jahr für Jahr.
00:41:25: oder jetzt halt die Playoffs, die bald anfangen bei uns.
00:41:29: Wie
00:41:31: hat sich in diesen fünfzehn Profi-Jahren den Sport verändert?
00:41:37: Der ISOK-Sport?
00:41:40: In meiner Meinung nach hat sich das extrem verändert in der Schnelligkeit.
00:41:45: Das wurde alles noch mal schneller und technischer.
00:41:50: Darum spielt auch die Grösse von den Spieler nicht mehr so eine Rolle oder eigentlich praktisch keine Rolle mehr.
00:41:56: Ganz früher, als ich angefangen habe und in den Junioren war, hatte es sehr oft auch schon geheißen.
00:42:01: Ich sage, es gibt etwas, um mich einmal so eine Karriere zu machen, weil ich bei mir einer der kleineren Spieler war.
00:42:06: Und heutzutage bin ich kein kleinerer Spieler mehr, denn es gibt viele andere, die noch ein bisschen kleiner sind oder auf derselben Größe sind.
00:42:16: Früher war das halt schon, v.a.
00:42:17: mit Ernest Schell ein grosses Thema, gross schwer und massig ... Das war ich nie.
00:42:24: Darum habe ich das mit Schlitzschuhefahrern versuchen wollen und mit Technik natürlich.
00:42:30: Aber heutzutage, wenn man das Spiel schaut wird es immer schneller.
00:42:34: Und die jüngeren Spieler wofür kommen?
00:42:36: oder die heutigen Stars sind alles nicht zwei Meter und hundert Kilo schwer sondern in den kleineren, wendigen Spieler, die technisch sehr begabt sind.
00:42:44: Hätte
00:42:45: ich das früher noch gestresst gehabt?
00:42:47: Ich rede dir noch, ich weiss dass ich gut bin!
00:42:52: Die ganze Mannfamilie ist sicher ein bisschen gestürzt, denn an der Größe kann man eigentlich nicht viel ändern.
00:42:58: Ich wäre gerne etwas grösser natürlich, aber es ist so wie sie ist und ich habe relativ früh gemerkt dass ich ein kleinerer Spieler bin und habe dann mehr Gewicht auf Technik und vor allem auf der Schlitze schon gut zu sein.
00:43:14: Dann kann ich auch diesen grossen Ausweichen davonkommen.
00:43:18: Das war schon relativ früh in meiner Karriere ein Thema.
00:43:21: Wir haben auch viel gearbeitet und es kommt heute immer noch zu gut, obwohl das Spiel sehr schneller geworden ist.
00:43:32: Wir sehen dich jetzt gerade spielen, wir sehen nämlich eine Szene aus dem Deutschlandspiel der WM-Fünfe-Zwanzig.
00:43:51: Viagol hast du gegen Deutschland geteilt?
00:43:53: Du triffst!
00:43:54: Also es ist sehr zuverlässig, du rumspreisen ab für den wertvollsten Spieler letztes Jahr der Champions League und so weiter.
00:44:01: Was ist das Geheimnis dieser Konstanz?
00:44:06: Es ist eigentlich ... Danke schön!
00:44:14: Das Geheimniss ist eigentlich kein ... Ja, die Arbeit dahinter im Sommer ist schon die Vorbereitung darauf auf das Spiel.
00:44:22: Ich meine es ist eben ressentlich.
00:44:24: wenn man die Spiele als Zuschauer und Ausserstehende schaut sieht man einfach immer nur wie es an der Match ist, wie er dort performt.
00:44:31: Aber bei uns als Athleten, jeder Sportart fängt ja... ...ist das dann eigentlich immer ein anderes Resultat.
00:44:38: Die Vorbereitung für das fängt auch viel vorher an mit X-Krafttraining und einmal hundertmal aufs Goal schiessen Nur mehr verfehlen, immer wieder Fehler machen und fehlen.
00:44:54: Darum ist es eigentlich keine Geheimnisse.
00:44:57: Sondern einfach immer weitermachen und versuchen sich stetig zu verbessern.
00:45:03: Wenn du mal durchstreckig in der Kurze oder mal ein paar Spiele nicht zu gehörst?
00:45:09: Wie geht's mittlerweile mit diesem Moment?
00:45:10: Hättest dich das in der Karriere
00:45:13: verändert?
00:45:14: Ja auf jeden Fall!
00:45:17: Es ist normal, bis heute Abend.
00:45:20: Natürlich stört es die Spitze.
00:45:23: Aber so extrem nicht!
00:45:25: Du versuchst immer wieder zurück zu deiner Basics.
00:45:28: Versuchst wieder die kleinen Sachen.
00:45:31: Das sind solche Kote.
00:45:32: Aber das stimmt wirklich.
00:45:33: Die kleinen Sachen machen wir richtig.
00:45:35: Man fokussiert sich nicht aufs andere Resultat sondern auf den Prozess.
00:45:39: In meiner Bezogene nimmt man dann einfach Einsatz für Einsatz und denkt nicht, heute muss ich unbedingt ein Goal schiessen.
00:45:47: Sondern man will sich eine Position zu einem guten Abschluss hinbringen, um einen guten Abschluß zu haben.
00:45:53: Und wenn du Chancen querst, gibt es in welcher Zeit auch automatisch wieder reingehen.
00:45:58: Manchmal geht das etwas länger oder weniger lang, aber mit dem Alter und der Erfahrung habe ich genug durch die Kirche durchgemacht und daraus gelernt.
00:46:10: Dein Körper hat dich etwas anders getragen als die Drei- und Drissig.
00:46:14: Es ist kein Alter, aber wir reden halt vom Sport.
00:46:18: Ja, auf jeden Fall ja!
00:46:19: Also eben mit achtzehn, neunzehne, zwanzig bis ... ich sage jetzt mal fünfzehn ... Du bist vor dem Spiel, lass mich einfach ein bisschen schütteln.
00:46:28: Dann hast du die Luft geklappt, dann bist du aufs Eis und das war alles tip top.
00:46:31: Also heutzutage bin ich wahrscheinlich mehr im Aufwärm, als wenn ich schon seitens spiel Minuten aufm Eis habe?
00:46:39: Darum hat sich das schon sehr verändert.
00:46:42: Aber ich weiss natürlich, wie mein... Du lernst in Körpern sehr gut kennen in dieser Zeit natürlich was es in Körper braucht.
00:46:48: Sex in der Holung oder Sex bei den Vorbereitungen aufs Spiel an.
00:46:52: Und ja, je älter du wirst, je mehr musst du dort investieren und das ist sicher eine Sache.
00:46:58: Morgen aufstehen ist aber noch... Spürst du hier schon alles?
00:47:02: Kommt
00:47:03: aus dem Spiel davon?
00:47:04: Ja!
00:47:04: Aber nein, also ich bin topfit.
00:47:08: Hoffentlich auch am Fünf, Drei, Dreißig.
00:47:09: Aber für jetzt fünfzehn Jahre Profi bin ich wirklich sehr gut zu sagen und habe auch ... Ja, unter ihm auch viel für meinen Körper.
00:47:17: Ich gehe auch externe noch mal in die Physios oder ich gehe auch hier mit.
00:47:22: Wir haben eine super Ärzteteam und brauchen sie ja eben.
00:47:26: in den jüngeren Jahren hat man das nicht gebraucht weil es dein Körper einfach ... Du hast einfach mitgemacht?
00:47:35: Lernen neue Schiessen nach deiner Handverletzung vor ein paar Jahren.
00:47:39: Kannst du noch genau erzählen, wie das ging?
00:47:43: Ja, es ist natürlich blöd gelaufen im Dezember-twenties, als ich das Handgelenk gebrochen habe und in der Misokäste relativ blöd war, weil Leiberstock Stickhandling und Schüsse und alles einen grossen Punkt sind.
00:47:57: Das konnte ich dort nicht mehr machen.
00:47:59: Und dann ist auch die Operation ... Es war schwierig.
00:48:05: Die Heilungsprozesse ist sehr langdauernd, weil die Area nicht gut durchbluten war oder was auch immer.
00:48:12: und dann ... Ja ich spiele heute immer noch mit der Schiene an der linken Hand.
00:48:19: Aber heutzutage habe ich mich so daran gewöhnt.
00:48:21: das gehört eigentlich zu meiner Ausrüstung wie den Helm.
00:48:24: Darum ist es gar nicht nennenswert.
00:48:27: aber am Anfang konnte man nie schiessen, darum habe ich eigentlich mit der Scheine angefangen.
00:48:34: Neue Lernen ist eigentlich nicht ganz, aber gewisse kleine Details hast du mir schon so anpassen.
00:48:39: Was war das Challenge?
00:48:39: Eigentlich eine ganze Saison lang und jetzt ist es einfach normal.
00:48:44: Ja, geht nicht etwas noch besser mit der Schiene?
00:48:49: Herr Schlagabfangen, die ich bekomme, ich bin da mal nicht mehr so wie dort.
00:48:52: Aber sonst bist du natürlich eingeschränkt.
00:48:56: Du hast keine Beweglichkeit, wenn du keine hast.
00:49:00: Aber es stört mich nicht einmal mehr, was ich muss sagen oder wenn ich darüber motzen müsste.
00:49:06: Gute,
00:49:08: wir schauen noch mal ein Video.
00:49:23: Eine kurze Jubelphase, in der die Champions League unterhaben haben letzte Jahr.
00:49:29: Ist das ein Kinderheiztraum gesehen?
00:49:32: Oder ein Kind heisst vielleicht drüber, da hätte es vielleicht noch nicht
00:49:35: gehen können.
00:49:35: Ja, sie waren im Jahr zweitausend Leute und haben auch die Champions-League gehören.
00:49:39: Der Traum ist schon ein grosses Ziel von uns letztes Jahr mit der Champions League.
00:49:47: Vor allem auch, dass wir das zu Hause austragen können von unseren Fans.
00:49:51: Beim Heim war es auch wieder ein Heimvorteil.
00:49:54: Und dass wir dieses Finals spielen konnten und diesen Moment mit unserer Familie und unseren Fans und unseren Leuten teilen können.
00:50:01: Das hat uns natürlich umso spezieller gemacht.
00:50:05: Ja, das ist jetzt gerade vor einem Jahr her und sich etwas, was man gerne zurückguckt und mitnimmt.
00:50:13: Aber eben im E-Socay oder im Sport allgemein sind Alle Erfahrungen und schöne Erinnerungen.
00:50:20: Aber etwas mit Kaufen für die Zukunft kommen nicht.
00:50:24: Darum hat alles wieder von Neujag angefangen, und unsere Fokus ist eigentlich auf jetzt.
00:50:28: Wenn man das sieht, können wir diese coolen Emotionen aufhören, vor allem auch das Teilen mit all den Fans im eigenen Stadion.
00:50:37: Wir sind die letzten zwei sehr wahnsinnig erfolgreich gesehen.
00:50:40: Was muss alles zusammen passen damit so was entsteht?
00:50:42: Dass man alle in jemandem abgewinnt, wenn man drin ist
00:50:49: Sehr vieles.
00:50:50: Ich bin der Meinung, dass man das erste Mal wirklich umgehen muss.
00:50:57: Wir haben gegen den Zug vor ein paar Jahren.
00:51:01: Im Finale drei-null vorne, die Fiede verloren.
00:51:04: Das war für uns alle eine riesige Lehrplätze und ein grosses Teil von der Mannschaft, wo heute so die letzten paar Jahre dabei waren, haben das auch schon miterlebt.
00:51:13: Das ist etwas, was wir in diesen Erfahrungen extrem gelernt haben.
00:51:17: Ein bisschen negativ, positiv mitgenommen und das hat uns jetzt natürlich extrem cool von den letzten paar Jahren.
00:51:23: Aber wir haben auch eine sehr gute Mannschaft, die es natürlich auch hilft.
00:51:27: Und das wollen wir jetzt wiederholen, weil zwei Mal ist schon mega cool!
00:51:34: Und das hat auch viel geschafft.
00:51:35: aber drei Mal geht noch mal ein bisschen spezieller und das ist unser Ziel auf jeden Fall.
00:51:42: Wie sehr geht es an die Substanz?
00:51:47: Das denkst du gar nicht, wenn du drin bist.
00:51:50: Jetzt haben wir noch drei Spiele, die für uns wichtig sind für die Platzierungsspiel.
00:51:56: Aber dann beginnt die Playoffs und das ist die coolste Zeit im E-Socket.
00:52:00: Es geht endlich mal um etwas ... Es wird schön wettend aussen.
00:52:07: Obwohl, mit dem kommst du wahrscheinlich in den Playoffs nicht viel mit über.
00:52:10: Es ist einfach eine coole Stimmung allgemein.
00:52:12: Die Stadion sind voll, eine super Stimmung.
00:52:14: Man trifft jeden zweiten anbegeilig auf die gleiche Mannschaft.
00:52:18: Das beendet die Realität.
00:52:21: Und das ist etwas, was mega cool und Spass macht.
00:52:27: Wie sich der Körper fühlt spielt in dieser Zeit eigentlich keine Rolle.
00:52:30: Das schaut man dann im Sommer an ja.
00:52:33: Du hast es angesprochen!
00:52:34: Es geht jetzt endlich um etwas... Wie ist das so ein Anfang November-Spiel?
00:52:43: Wie motiviert man sich
00:52:52: hier?
00:52:52: Wir sind alles Profis, es ist schon endlich.
00:52:55: Es ist unser Job und wir müssen mehr dürfen.
00:53:00: Dein Hobby, was du liebst als Beruf machen.
00:53:04: Auch das habe ich gelernt.
00:53:05: mit dem Alter, schätzt mir das mega auch in so Situationen natürlich nicht immer mega lässig an einem Ziesti-Gabe im November auf Arschwäuse kesseln.
00:53:12: Und dann haben wir meistens verloren!
00:53:16: Es gibt sicher Kuhler, aber das gehört einfach dazu.
00:53:21: Das sind Sachen, die du in diesen vielen Jahren lernst und du weißt auch dann, welche Spiele es cool ist zum Spiel.
00:53:32: Aber natürlich nimmst du auch diese Spiele nicht für selbstverständlich und versuchst dich zu schätzen und motiviert sich natürlich für diese.
00:53:41: Und das Beste geht, weil du gewonnen wirst sowieso immer.
00:53:45: Was sind so deine Tricks, um die anderen dort vielleicht auch mitzuziehen?
00:53:48: Vielleicht die Jünger über das noch nie so erlebten.
00:53:50: Man denkt doch Gott, diese Saison ist gut lange!
00:53:53: Ja gute ganze Jungen sind sowieso immer mega begeistert überall was anderes geht, weil alles ist neu.
00:53:57: Das ging mir auch so.
00:53:59: Es ist wahrscheinlich eher schwierig so ein bisschen die Eltern, die das zehnte Jahr jetzt wieder hinterher können... Aber auch mit ihnen haben wir es ... Es gibt immer etwas Spass und man zieht es vielleicht ein bisschen in das Lust, macht etwas Witz.
00:54:14: Und dann lacht man drüber, aber man hat Freude!
00:54:16: Man ist im Bus miteinander und dann geht man schüttern und aufwärmen.
00:54:20: Dann hat man Spass – wenn's losgeht, dann ist man auch ready.
00:54:23: Aber die Vorbereitung ist sicher ein bisschen lockerer gestalten, dass man auch Spass hat und Freude hat als jetzt der Film-Finale.
00:54:37: Das ist schon ein Unterschied.
00:54:38: Aber ich denke, das ist auch menschlich.
00:54:41: Ist das der Trick zum Spanien über die ganze Saison hochgehalten?
00:54:45: Dass du in jedes Spiel vielleicht gleich
00:54:48: angehst?
00:54:50: Ja, versuchst natürlich schon das Spiel gleich anzugehen.
00:54:52: Denn dann mit einem höheren Alter kommt dann auch Verletzungsvorsorge dazu, was natürlich nicht geworden ist.
00:55:01: Jeden bei uns, den ich beobachte und natürlich bei mir auch.
00:55:05: Die Vorbereitung für jeden Spiel ist genau so.
00:55:07: Ich bereite mich genau für dieses Spiel vor, mit meinen Routinen von Warm-ups und am Tag vorher schon ein Mabic, wenn ich schlafe und was ich esse.
00:55:17: Es ist egal weles Spiel das ist, es bleibt immer gleich.
00:55:21: Das bringt auch eine gewisse Art Selbstvertrauen.
00:55:26: Du bist sicher in deiner Routine hin, du weißt, was funktioniert – und ja, das hilft auch in so einem Spiel!
00:55:33: Was heisst das alles genau?
00:55:35: Ist es auch immer dasselbe, oder erzählst du etwas über deine Rituale?
00:55:39: Genau.
00:55:39: Gleich ist es schon nicht.
00:55:41: Es
00:55:42: gibt ja solche
00:55:44: Dinge.
00:55:44: Ich kann natürlich darauf an, ob wir ein Heimspiel haben oder auswärts.
00:55:47: Aber ich gehe am Nachmittag eigentlich immer noch eins bis zwei Stunden schlafen.
00:55:54: Gut, das machen fast alle bei uns.
00:55:57: Sonst ist der Tag relativ lang und man versucht ... Auch die Energie zu sparen oder wieder aufzufühlen, wenn man einen Tag vorgespielt hat.
00:56:04: Dass man abgabt wie der Mag und das ist ein Ritual.
00:56:09: Aber auch Essensgewohnheiten.
00:56:11: Man macht natürlich das, was funktioniert.
00:56:14: Ich z.B.
00:56:15: küsse Mittag und gehe dann schlafen.
00:56:17: Andere essen erst nach dem Schlaf.
00:56:18: Es gibt ganz viele verschiedene Sachen.
00:56:21: Das sind Dinge, die für mich funktionieren.
00:56:24: Die
00:56:27: erste Saisonhälfte ist nicht so gelaufen, wie gewünscht.
00:56:34: Was läuft jetzt besser?
00:56:36: Wir haben wieder Spielen gegangen und ein grosser Teil ist sicher, dass wir gesund sind.
00:56:44: Nein, es ist natürlich blöd, weil der Malgesfeld uns gerade im Moment ist, aber sonst im Großen und Ganzen haben wir am Anfang das Saison sicher einen schwierigen Start gehabt.
00:56:52: Wir hatten viele Ausfälle, viele wichtige Ausfällen vor allem auch im Sturm.
00:56:58: Und das ist natürlich Anfangs-Saison nicht ganz ideal, man versucht zu Spielen finden und Linienkombinationen zu finden, die funktionieren.
00:57:07: Wenn immer wieder mal jemand ausfällt, dann ist es schwierig für den Coachingstaff oder die ganze Mannschaft, um so eine Stabilität einzubringen.
00:57:14: Das soll überhaupt kein Ausritt sein, dass wir keinen guten Start gehabt haben.
00:57:18: Aber ich denke je mehr es gelaufen ist ... Er beginnt zu laufen, je mehr Spieler zurückgekommen sind und normal war, desto besser hat es sich auch angefangen in den Resultaten.
00:57:32: Und auch viel als Spieler in der Mannschaft.
00:57:35: Darum sind wir jetzt eigentlich auf einem guten Weg.
00:57:37: Aber natürlich zählt sie den Playoffs und dann wirst du an deinem höchsten Level sein.
00:57:42: Ja, und sind bereit?
00:57:44: Auf jeden Fall ja!
00:57:46: Jetzt kommen wir eine intensive Woche mit den Play-Offs unter dem Wehen.
00:57:49: Wie schaltet Sven Andregetto ab?
00:57:56: Zwischen den Spielen sind die Zeiten auch mal runtergefahren.
00:57:59: Was machst du zwischen dem Spiel, das dich runterholt?
00:58:05: Schlafen und viel Zeit verbringen mit meiner Freundin.
00:58:08: Mit unserem kleinen Hündchen ist es noch schön und lustig und bringt ein wenig weg vom Isokay oder auch viel am Sonntagabend zu der Familie heimgeessen.
00:58:16: Mit den Geschwistern, mit den älteren Brüdern und jüngeren Schwester.
00:58:18: Es ist eigentlich wie eine Trefffunktion zum Sonntagsabend beim Mann und beim Papa.
00:58:22: Alle kommen dort.
00:58:24: Das ist etwas, etwas halb, bisschen Tradition geworden ist.
00:58:27: Und das ist sehr cool und dort wird zum Glück nicht über Hockey geredet sondern über alles andere.
00:58:32: Ab und zu vielleicht auch der Papi überhocke.
00:58:36: Aber das ist okay.
00:58:39: Das Familienleben ist für mich sehr wichtig und dort hole ich auch die Energie und kann auch abschalten wenn ich hier in den Hallen
00:58:47: bin.".
00:58:49: Wir sind gleich zurück!
00:58:52: Journalismus Live erleben jetzt mit dem NZZ LIVE Podcast.
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00:59:15: Oder ihr seid direkt vor Ort dabei.
00:59:18: Unser aktuelles Programm und alle Ticketinfos findet ihr unter ncz.ch.
00:59:23: slash live.
00:59:27: Wir sind mit unserem Teil des Gesprächs durch.
00:59:30: Sind Sie gefragt?
00:59:31: Gott sei Dank!
00:59:34: Nein, bitte Sie einfach die Hand aufzuhäben, wenn Sie eine Frage haben.
00:59:37: Wer hat da Futter gerade einen?
00:59:39: Ich habe
00:59:40: eine kleine Frage, Sven.
00:59:42: Ich kriege mich einmal auf, wenn ich blöderweise zu Mitte oder gegen Ende spielen kann, ein Strafkassierer, der nicht nötig wäre.
00:59:49: Wie gehen wir damit um?
00:59:51: Matsch entscheidet am Schluss.
00:59:54: Ja natürlich, würdest du diese Kille ... Also wie man so sagen muss... Überstehen, auf jeden Fall.
01:00:02: Aber es regt uns natürlich auch mal auf.
01:00:05: Es geht dann richtig abgelenkt.
01:00:09: Vor allem wenn man in Führung ist.
01:00:10: und gegen den Schluss von Matsch ist normal, dass die anderen Mannschaft mehr Risiken nimmt und versucht drücken um den Ausgleich zu finden oder das Anschluss geholt, was er immer sagt.
01:00:20: Dann ist man etwas mehr beschäftigt mit dem Verteidigen und kann in der Hechtigkeit schneller passieren.
01:00:27: Im Moment, wenn das passiert ... Fokussiert man sich nicht an, wieso hast du das jetzt gemacht?
01:00:32: Jetzt müssen wir das einfach überstehen und dann geht es weiter.
01:00:37: Gerade eine Anschlussfrage.
01:00:38: Es gibt ja Situationen, in denen die Emotionen hochgehen.
01:00:42: Wo ist bei dir die Schmerzgrenze zwischen Risikier, Sprach oder Straf?
01:00:47: Oder hätte sie wirklich eins verdient?
01:00:52: Den finde ich auch noch muss er finden!
01:00:55: Nein... Also natürlich wenn du versuchst Es gibt auch so viele Emotionen dabei.
01:01:01: Manchmal ist es einfacher gesagt als gemacht, aber wenn du im Moment immer überlegt und ruhig bist, dann ist das einfacher gesagt als gemacht.
01:01:16: Man will die Mannschaft nie schaden.
01:01:19: Wenn man wieder eine Strafe bekommt, ist das natürlich mega blöd!
01:01:23: Das muss man schon relativ sehr aufpassen.
01:01:27: Aber es ist immer noch die Isokeelapte der Emotionen, bin ich der Meinung.
01:01:31: und eben von den Emotonen von den Fans, von den Spielern, von allen Leuten im Stadion.
01:01:36: Und das gibt ein guter Feeling finde ich.
01:01:41: Ja sorry Sven!
01:01:42: Also ich stelle keine Frage aber ich sage du bist MVP vom ZSC.
01:01:48: Lions!
01:01:49: Danke vielmals!
01:01:58: Urs Hefti von Bern.
01:01:59: Merci vielmals... Es scheint mir, dass du ein extrem disziplinierter Mensch bist und trotzdem immer sehr motiviert.
01:02:06: Was hast du das Gefühl, warum du?
01:02:07: Ich meine es ist eine Menge langer Saison an die Spiele jetzt der Olympiade in der Betrieb.
01:02:15: Was denkst du, was so motiviert für den Sport ist?
01:02:20: Sehr vieles!
01:02:20: Ich meine sie sind natürlich immer neue Ziele.
01:02:23: Wenn man eins erreicht hat kann man einen Hacker drinnen machen und das ist das nächste Ziel.
01:02:27: Man fokussiert sich immer wieder aufs Neue, man will immer noch mehr, man wird immer noch besser.
01:02:32: Manchmal ist das nicht so supergut.
01:02:35: Man versucht es natürlich dann in der Offseason im Sommer nicht so zu machen, sondern auch mal sagen, hast du gut geleistet?
01:02:43: Also es ist ein bisschen positiv, ein wenig dort zu sein und aber ich meine es geht so schnell.
01:02:48: Es kommt immer das Nächste, man fokussiert sich aufs Neue und ich schätze es mega bin ich so kein Profi und darf da spielen immer von so vielen Leuten.
01:02:59: Und dann schulde ich mir das auch selber als kleiner Bub, wenn ich mal wieder auf der Strasse gespielt habe mit dem Bruder und jetzt darf ich da spielen.
01:03:10: Das sind auch so Motivationen für mich und die Ziel zu erreichen mit der Mannschaft ist für mich eigentlich fast wie selbstverständlich, dass man motiviert ist.
01:03:21: Martstag!
01:03:22: Begrüßung vom Z-Trenner Bayer und vom Nazi-Trainer Fischer.
01:03:27: Wie ist die Beziehung, fast der Unterschied?
01:03:31: Also begrüßt...
01:03:32: Was?!
01:03:33: Entschuldigung!
01:03:35: Begrüß' ich.
01:03:36: Die Ansprache vom Matchtag beim Nazi-Trainer Fischer und vom Z-Traine Bayer.
01:03:44: Ja gut, das sind verschiedene Menschen und alle haben ihre eigene Art wie sie die Mannschaft ansprechen.
01:03:53: Ich denke mit dem Fischer ist sicher Schwierig zu sagen, ist wirklich eine schwierige Frage.
01:04:04: Aber ich sage jetzt, der Fisch hat ein wenig ... Wenn man es so will anzustellen, hat er mehr Power in seiner Stimme drin aber kann auch ruhig sein und Marco ist eh einer der ruhigen Typen überlegt und bringt die Messer zu übernehmen wenn das fragt sich.
01:04:29: Also ich hätte zwei Fragen, wenn es erlaubt ist.
01:04:31: Und das ist nicht eine Frage zu Schweiz und Deutschland.
01:04:35: also die erste Frage wäre wie ist das Geheimnis Antrigette und Malgin?
01:04:44: Das würde mich sehr interessieren.
01:04:45: und die zweite Frage ist Ich habe aus einem Pressebericht mal gehört Das Malgin Wasser trinkt und Willi Ridi eigentlich das Fokuswasser bevorzugt.
01:04:56: Welches Wasser trinken Sie denn während dem
01:04:59: Spiel?
01:05:02: Also Fragen
01:05:03: eins um zwei, das Heimnes-Malgin Antrighetto.
01:05:07: Schweizer Süd ist gut!
01:05:09: Ist sehr gut!
01:05:10: Super!
01:05:11: Ja gut... Wir spielen schon sehr lange miteinander.
01:05:17: Und auch in der Trainingsnatur.
01:05:19: Wir reden viel miteinander, wir haben gerne das technische und schnelle Spiel.
01:05:23: Wir tun uns eine sehr gute Ergänzung untereinander.
01:05:28: Ja, wir verstehen uns sehr gut auch nebenm Eis.
01:05:30: Unsere übertragen sich auch auf dem Eis.
01:05:32: Dann ist es wie normal geworden mit der Zeit.
01:05:38: Das ist etwas cooles, was wir hier haben.
01:05:40: Auf jeden Fall aber ... Es steht immer natürlich die Mannschaft im Vorgrund und wir wollen der Mannschaft helfen, um zu gönnen.
01:05:46: Weil man nicht gönne legen kann.
01:05:48: Das Zweite war ... Ich trinke Wasser während des Spiels, nur Wasser.
01:05:53: Aber in den Pausen trinkte ich Electrolites.
01:05:57: Elektro-Leute für Mitwasser.
01:06:00: Aber das ist noch spannend!
01:06:09: Ich habe nur eine Frage.
01:06:11: Wenn Sie jetzt das an Jungen, also Ihren Leben, was Sie jetzt hatten, Würden Sie das jungen Buben auch empfehlen?
01:06:19: Also auch diese Zeit, die Sie gesagt haben.
01:06:21: Sie sagten lange sind sie ja in Kanada gewesen.
01:06:23: Sie haben das erwähnt der Trainingsfamilie von den Freunden.
01:06:28: Trotz allem würde es sich als junger Bubenburschen empfehle und sagen hey trotz allem Es ist ein lässiger Weg, es ist ein cooler Weg.
01:06:37: Es hat mich geformt.
01:06:38: Ich bin dank dem Heute den, wo ich bin?
01:06:43: Hundertprozent.
01:06:44: Und der Meidli?
01:06:47: Das ist etwas schwieriger für mich zu einschätzen.
01:06:50: Die sind ja schon ein bisschen bemeidet.
01:06:52: Ist sie ein bisschen schwieriger oder so?
01:06:55: Ja
01:06:55: aber ich finde halt allgemein im Mannschaftssport es muss nicht so okay sein.
01:06:59: Es ist auch eine Lebensschulung mit diszipliniertes Selbstständig zu werden und Ziel haben und auf die anzuschaffen Und vor allem jetzt in einem Mannschaftssport.
01:07:11: Man ist nie alleine, man ist immer ... Die Mannschaft ist ja eigentlich immer wie deine zweite Familie und da sind auch die speziellen Freundschaften, die entstehen über die Jahre, die dann auch bleiben.
01:07:24: Also ich würde es ... Ich persönlich würde es jeden empfehlen.
01:07:27: Du hast gesagt, du bist ein kleinerer und leerer Spieler, der fühlst du dich wöhnen will auf dem Kleinfeld NHL in der Schweiz und Europa auf dem grossen Feld.
01:07:39: Und die zweite Frage ist, wenn die NHL-Spieler überkommen jetzt für die WM?
01:07:45: Wie ist die Umstellung für Sie?
01:07:49: Das ist eine gute Frage!
01:07:52: Ich spiele auf beiden gerne eigentlich, aber ich habe schon gemerkt, dass die Olympiade mir auf einem kleinen Eisfall gespielt hat.
01:07:58: Jetzt habe ich den Direktvergleich gerade gehabt und ich spiele sehr gerne auf dem kleinen Feld.
01:08:03: Es geht einfach alles nachher schneller... Ja, es ist körperbetonter auf jeden Fall.
01:08:11: Es sieht vielleicht manchmal weniger schön aus weil es weniger kontrolliert ist und einfacheren Places sind dort durch mehr an der Bande und so.
01:08:19: aber es wird schneller gefährlich Aber es geht alles einfach viel schneller.
01:08:23: Hier ist es halt taktischer wahrscheinlich ein bisschen herausfordernder Aber es sind halt weitere Wege mit viel mehr Platz.
01:08:33: aber was heisst?
01:08:34: das heißt natürlich man muss viel mehr Schlitzschuhe fahren.
01:08:36: es sind weitere wege.
01:08:38: Man muss vielleicht ein wenig weiter sein.
01:08:41: Ja gut, auf der Schlitzschule war es sicher.
01:08:42: Aber wenn ich das auslesen könnte ... Die Finnland haben noch ein gutes Feld.
01:08:48: Das ist in der Mitte vorbei.
01:08:49: Diese zweite Frage habe ich vergessen.
01:08:55: Die Umstellung
01:08:56: für den NHL-Spieler?
01:08:57: Für den NHG-Spieller!
01:08:59: Die wird jetzt wie für uns, die von Olympia ankommen sind nicht mehr.
01:09:02: Auf dem grossen Feld hast du einfach etwas Zeit, aber es gibt weitere Wege.
01:09:08: Und man ist weniger ... An der Wand außen bist du weniger gefährlich auf das Geholen, als jetzt auf dem kleinen Feld.
01:09:16: Auf dem kleinen Felder war es wirklich extrem.
01:09:19: Man konnte fast an den Wander stehen und wenn du einen Schuss abgeben hast, war es ein guter Schuss.
01:09:24: Und da ist es ... Es ist ein Bessler!
01:09:29: Ja Saliswenn?
01:09:31: Wie hast du das wahrgenommen, wo du die Ausbildung genommen hast?
01:09:34: beim ZSC als Jugendlichen?
01:09:38: Vorher war ich glaube bei Döberdorf.
01:09:40: Was sind so die Unterschiede?
01:09:42: ZSC ist so das Top, ich glaube in der Ausbildung von Poker-Spielern.
01:09:46: Und wie hast du das wahrgenommen?
01:09:48: jetzt den Schritt von Dübendorf dann da an?
01:09:50: Ist es so extrem gewesen und wie wichtig war das für dich?
01:09:54: Ja dazu mal, es waren all die Düben Dorf und ZSC noch nicht zusammen.
01:09:59: Ein paar Jahre später haben alle miteinander die Nachwuchsabteilung quasi gemacht.
01:10:06: Aber es war schon damals eine grosse Zürich.
01:10:10: Mit der guten Ausbildung, den guten Trainern und den guten Voraussetzungen mit Möglichkeiten... ...mit dem Training auf Eis oder ohne Eis.
01:10:18: Alles Mögliche ist halt die Züri-Namal-Entschritte voraus gewesen von allen.
01:10:23: Und das war ja heutzutage eigentlich immer noch so.
01:10:26: Aber man arbeitet breiter natürlich, z.B.
01:10:28: jetzt über den Walliser UDUR.
01:10:30: Dort gehören alle auch zu dieser Organisation dazu.
01:10:33: In diesem Sinne geht es noch schwierig, weil ich etwas zufällig war.
01:10:40: Ich weiss nicht mehr genau, wo ich dann eigentlich von Düberdorf zur Zürich gewachsen habe.
01:10:45: Aber auch dort hat man natürlich schon gemerkt, dass ist einfach nochmal ein Schritt höher.
01:10:51: Wenn eine neue Spieler dazukommt, wie das Rundströmende Mitte des Saisons, wie lange geht das bis der Teil vom Team ist?
01:10:57: Bis er sich wohlfühlt und ihr euch mit ihm wohlfühlt?
01:11:02: Sehr schnell!
01:11:03: Also es geht wirklich sehr schnell... Du musst infrage, wie schnell er sich wohlgefühlt hat.
01:11:09: Aber wir haben uns alle sehr gut gefühlt und haben einen schnellen Lauf genommen.
01:11:13: Jede Verstärkung ist super oder jede Titel durch.
01:11:18: Wir haben auch schon mit Freudern einen anderen Schwede, der auch gleich noch zu sprechen kann.
01:11:25: Normalerweise geht das eigentlich immer relativ ... Oder sehr schnell!
01:11:30: Man ist so viel untereinander, man steht im Training Man macht das Gleiche, man lässt zum gleichen Mietung zu.
01:11:36: Man versucht es gleich umzusetzen auf dem Eis und nachher noch im Match.
01:11:40: Schliesslich wurde er relativ schnell ein Teil der Mannschaft.
01:11:46: Sven, wie wichtig ist für dich?
01:11:48: Und wie wichtig sind die Gesamtmannschaftsfans?
01:11:52: Stichwort Heimvorteil – gibt das Schub Adrenalin?
01:11:57: Ja, sehr wichtig!
01:12:00: Immer mega cool, wenn man aus dem Tunnel rauskommt und es ist eine megastimmung hier drin.
01:12:05: Es gibt einen extra Schub von Motivationen und es gibt auch ein bisschen Gänsehut in gewissem Moment natürlich.
01:12:12: Und auch die Emotionen während des Spiels, wenn etwas passiert.
01:12:16: Man kommt hier mit über den Fans und das macht alles noch speziell, etwas spannender.
01:12:23: Ich meine andere Dinge sind natürlich auch cool aber dann füffert sie einfach immer aus.
01:12:29: Manchmal ist das auch noch cool.
01:12:31: Aber es ist sicher besser, wenn sie dazu eine jubelte Heimat haben.
01:12:35: Das ist schon etwas schöner.
01:12:36: Ich habe noch eine Frage.
01:12:41: Zum Zusammensetzung der Linien würde ich mich interessieren ob die Spieler einen Einfluss auf die Linie zusammensetzen oder ob diese ausschließlich von den Coaches vorgeben wird?
01:12:57: Es wird vom Coach vorgehen.
01:12:59: Aber jetzt mit Marco, er ist sehr offen und sucht ein Gespräch mit den verschiedenen Spieler oder mit allen Spielern.
01:13:06: Und fragt auch einmal.
01:13:09: Aber schlussendlich ist die Entscheidung immer beim Coach.
01:13:11: Und da ist kein Spieler, der sagt, das mache ich nicht, das geht nicht!
01:13:17: Ich will mit dem und dem... Das gibt es bei uns nicht.
01:13:21: Aber der Austausch ist schon da.
01:13:24: Es gibt auch ganz viele andere Trainer, die keinen Austauschsatz finden und das ist etwas von mir sehr schätzend.
01:13:30: Also wenn der Austusch hier ist, schätzen wir es sehr!
01:13:36: Ich habe noch eine Frage zur Emotionen zurück und zum Zusammenspielen.
01:13:39: Wenn ich im Club bei den Clubmeisterschaften gegen einen Kettor kümmern kann?
01:13:43: Die Einzelnen?
01:13:44: Und dann müssen wir in der Nati nachher zusammenspieeln.
01:13:47: In der gleichen Linie wollen wir ihn noch.
01:13:49: Gibt es noch ein Bilack vorher oder wie wird das gehandelt?
01:13:54: Nein, es ist eigentlich wirklich sehr spannend.
01:13:57: Man lernt uns wirklich die Köpfe anzuspielen in den Playoffs vor allem und dann wenn du zusammenkommst in den Nationalen, spielst du zusammen für die Schweiz und das ist für alle eine grosse Jährung.
01:14:07: Vielleicht gibt es am Anfang ein kleines Sprüchel und dann lacht man darüber und dann ist das gessen.
01:14:11: aber meistens ist das eigentlich wirklich nie ein grosses Thema.
01:14:16: Auch der Sport ausmacht auf eine gewisse Art und Weise.
01:14:23: Es ist eigentlich nie etwas vorgefallen, das beinflusst in den Nationalmannschaften.
01:14:30: Du hast noch von deinen Zusammenzeugen mit den Einwählern in der Nationalmannenschaft geredet?
01:14:36: Wer hat am meisten geleitet beim Paintball?
01:14:40: Am meisten
01:14:40: geleiten?!
01:14:41: Ja... Der Lars Weiberl!
01:14:45: Ja, aber es war ein bisschen unglücklich, weil er auch umgeht.
01:14:49: Er hat sich wirklich die Schulter ausgerugelt.
01:14:56: Darum war dann die Idee wahrscheinlich nicht mehr so tief, dass wir das nächste Jahr nochmals machen wollen.
01:15:00: Es wird halt schon rutschig, aber ... Ja, er hat den Meister untergelitten eigentlich dort durch.
01:15:05: Aber er hat es gut genommen und ist dann ins Spital gekommen.
01:15:09: Und äh ... ja, blöd gelaufen, aber er hat der Meister gelitten.
01:15:17: Sali, mich nimmt eigentlich nur eines Wunder und zwar Isoke ist so ein cooles Sport.
01:15:22: Was sie in den Schatten sind oder was findest du einen Seich an diesem Sport?
01:15:28: Mitst du da etwas?
01:15:30: Also eigentlich kommt mir wirklich nichts im Sinn, was ich einen Seichen finde.
01:15:33: Ich bin durchs Isoke gekommen schon als kleiner Bub mit meinem grossen Bruder.
01:15:39: Und das habe ich immer schon geliebt und immer noch.
01:15:45: Was ich einen seichen finde... Die Vorbereitung ist nicht so lässig.
01:15:50: Ein Zeich ist nicht, aber es gehört dazu.
01:15:52: Aber die Spiel gegen irgendwelche deutsche Mannschaften in einem Zeitstück am Mittag im August, wo sie noch vor über zwanzig Grad sind.
01:16:00: Wir sind ein bisschen ein Zeich, aber das gehört dazu ja.
01:16:04: Aber sonst eigentlich nichts.
01:16:12: Sorry Sven!
01:16:13: Du kannst KL und NHL und natürlich auch die National League.
01:16:16: Wo ist es am geilsten hier beim Spielen?
01:16:18: Abgesehen von der Swiss Leuferina...
01:16:22: Hätte ich gesagt hier, weil die Stimmung ist mega cool und Familie und alles auch dabei.
01:16:27: Und die Fans sind ... nahe.
01:16:32: Aber sonst ist sicher ja sehr viele Orte in diesen Shells sind coole Arenen am Riesig.
01:16:36: Also das Bell Center in Montreal ist sicher sehr speziell.
01:16:39: Das ist immer ausverkauft und es ist auch immer eine mega coole Stimmung dort.
01:16:44: Dort zu spielen war sicher sehr cool.
01:16:46: Was auch noch sicher was du erwähnt hast MSG Also New York, Madison Square Garden ist halt das ikonische Stadion.
01:16:55: Wunderschön und auch dort ist es sehr cool.
01:17:00: Sonst noch Fragen?
01:17:03: Falls nicht würden wir den oben im Fall beenden.
01:17:11: Vielen Dank fürs Kommen!
01:17:12: Danke schön Sven.
01:17:13: Alles Gute!
01:17:15: Das war NZZ Live.
01:17:21: Vielen dank für's Zuhören.
01:17:23: Besucht unsere NZZ Live-Veranstaltungen gerne auch vor Ort.
01:17:27: Wir laden euch herzlich ein zum Denken, Fragen und Mitdiskutieren!
01:17:32: Alle Infos zu den Tickets und zum aktuellen Programm findet ihr hier in den Show Notes und unter nzz.ch slash live.
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